Lasst es uns machen wie er, der Pink Phink
21. Juli 2012
21. Juli 2012
Lasst es uns machen wie er, der Pink Phink
21. Juli 2012
Regular Expressions kommen mir wie einweg-verschlüsselte Botschaften vor: mit klarem Kopf gut zu formulieren, aber einmal hingeschrieben, nicht mehr zu verstehen
20. Juli 2012
Zum Beispiel: Klarsichtetui oder Stülpdeckelbox
20. Juli 2012
Reißzwecken in der Barfußzone
20. Juli 2012
Phantasiebegabte Realisten mit leidenschaftlicher Gelassenheit
19. Juli 2012
Oligarchenschleuder (Fahrzeug – existiert)
Anglosaxonisierer (Apparat – existiert noch nicht)
18. Juli 2012
In einer projektbasierten Arbeitswelt sollte man für sich immer wieder neu entscheiden, ob man die eigenen Perfektionismusimpulse innerhalb von Einzelprojekten auslebt oder diesen Impulsen eher über die Reihung vieler Projekte folgt bzw. wie man diese Zuteilung und Anwendung eigener Energie über die Zeit jeweils immer wieder neu bedenkt und passende Gleichgewichte zwischen beiden Ansätzen findet
17. Juli 2012
— Goethe
16. Juli 2012
Mein härtester Winter war ein Sommer in Berlin
15. Juli 2012
I’m gonna bill Bill
14. Juli 2012
Autonome Teilrepubliken eines Körpers
8. Juli 2012
Blick aus dem Zugfenster: Franken – Big Sky Country
7. Juli 2012
Ich träumte davon, nicht schlafen zu können, als mich der Wecker aus dem Schlaf reißt
7. Juli 2012
Die Kühe liegen wie Schlachtschiffe in der aufgewühlten Wiese
— E
7. Juli 2012
Welche Wandlung widerfährt Erinnerung, wenn sie erzählt wird? Welche Gestalt hat ein Gedanke, bevor er zur Sprache kommt?
7. Juli 2012
Unter anderem der Raum zwischen Körper und Kleidung, japanisch: Ma
間
3. Juli 2012
Momentan interessiert mich das Uneigentliche. Das Eigentliche nicht. So wie man früher auf Parties vergeblich auf das Eigentliche wartete und dabei das entscheidend Schöne, das Uneigentliche unbemerkt an einem vorüberzog. Ich will Interviews mit Rainald Goetz und Alexander Kluge und keine Romane von den beiden Herrn
3. Juli 2012
Ich habe manchmal das eindringliche Gefühl, durch Imitation einer typischen Geste eines vertrauten Menschen genau für die flüchtige Dauer dieser Bewegung mental in dessen Haut schlüpfen und die Welt durch seine Augen sehen zu können
2. Juli 2012
Die Mutter im Supermarkt zum bellenden Kind:
Thilo – muss ich dich draußen anleinen?
1. Juli 2012
Nach dem Abend mit den Freunden wünscht man sich zum Abschied einen schönen Sommer und es klingt wie jeder stirbt für sich allein