Vorstellung einer Installation im White Cube mit nichts als einer leicht schief an der Stirnseite des Raumes fixierten Wasserwaage
19. Juni 2013
von Marcus
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19. Juni 2013
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Vorstellung einer Installation im White Cube mit nichts als einer leicht schief an der Stirnseite des Raumes fixierten Wasserwaage
19. Juni 2013
von Marcus
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17. Juni 2013
von Marcus
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…wenn man sich in der Photoshop-Ebenen-Palette ein Suchfeld wünscht
17. Juni 2013
von Marcus
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Vom Milestone zum Tombstone
12. Juni 2013
von Marcus
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Der Humana-Flagship-Store
11. Juni 2013
von Marcus
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Die Autobahn wie ein heiseres verwundetes Tier
8. Juni 2013
von Marcus
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Um den Gedanken, den ich gerade habe, nicht zu vergessen, stehe ich auf, um ihn zu notieren und auf dem Weg zum Schreibtisch vergesse ich, warum ich aufgestanden bin
7. Juni 2013
von Marcus
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Mein Vater trug früher beim Autofahren schwarze Lederhandschuhe. Ihr Handrücken war über kreisrunde Löcher belüftet. Das Leder erzeugte beim Lenken ein knarrendes Geräusch. Ich glaube, man nahm das Autofahren damals ernster
6. Juni 2013
von Marcus
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Effekt = Wirkung ohne Ursache
5. Juni 2013
von Marcus
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Das Beste am Yoga ist das Bier danach
5. Juni 2013
von Marcus
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Die Farbtemperatur eines Gesprächs
3. Juni 2013
von Marcus
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Im Traum habe ich mit vielen anderen Menschen, Alleinstehenden, Familien, Alten und Kindern in einem großen Möbelhaus gewohnt, auf vier Etagen, in allen Abteilungen. Nachts. Privates und Öffentliches für alle sichtbar. Reger Tauschhandel. Konfrontation und Rückzug. Und ich weiß nicht, ob wir morgens vor Ladenöffnung alle Spuren beseitigen und erst am Abend nach Ladenschluss wieder Besitz von den Wohnlandschaften ergreifen oder ob wir das Haus einfach ganz übernommen haben
2. Juni 2013
von Marcus
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Das Jetzt ist eine maßstabslose Größe. Einfach jetzt. Jetzt gerade. Und darin gelten – vielleicht wie beim Übergang der klassischen Physik zur Quantenmechanik – plötzlich andere Gesetze. Die Gesetze des Jetzt.
In der Reflexion unseres Lebens betrachten wir eben dieses Leben meist mit den Augen der klassischen Biografie: in großen Linien. Das Leben selbst aber wird in einer kontinuierlichen Abfolge von Augenblicken gelebt. Und in jedem einzelnen gelten die Gesetze der Quantenbiografie: die kleinen Begebenheiten, deren Summe sich zu dem addiert, was wir „unser Leben“ nennen.
In gewisser Weise sind die großen Linien Illusionen. Wir gruppieren für Wert befundene Erinnerungen und Dokumente zu vermeintlichen Kontinuitäten, die uns sinnhaft erscheinen. Und wir tun dies nicht zu letzt in der Hoffnung, dass andere unsere Einschätzung von Sinnhaftigkeit teilen.
Real aber sind nur die gelebten Augenblicke. Jeder einzelne. Jeder für sich: Die Kühle des Lakens auf der Haut im Moment des Sichzudeckens. Die Wahrnehmung des schwach sichtbaren Pulses am Hals der Frau, die einem gegenübersitzt. Das Spiel des Lichtes der Flutlichtanlage, das durch die regennasse Scheibe auf die rückwärtige Zimmerwand fällt. Das Gefühl der Schwere der eigenen Hand, die für einen Moment auf dem Oberschenkel ruht
2. Juni 2013
von Marcus
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„Denn wer will schon gerne in eine Schublade gesteckt werden?“
„Der Pumuckl!“
1. Juni 2013
von Marcus
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Checks and Balances als Beschreibung der Mittel zur kontinuierlichen Justierung sozialer und politischer Gleichgewichte meint wohl doch eher „Cheques and Balances“
28. Mai 2013
von Marcus
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Die Totenstellung als Position der Wiedergeburt, als starke erneuernde Kraft – einfach die coolste Asana überhaupt
27. Mai 2013
von Marcus
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Die zärtliche Umarmung, die sich Schwerkraft nennt
27. Mai 2013
von Marcus
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Elstern – Klapperschlangen der Lüfte
26. Mai 2013
von Marcus
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Wir geben ihnen Dünger, sie bauen daraus Bomben
23. Mai 2013
von Marcus
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