Wenn einem die Wochenzeitung schon zu hochfrequent ist…
17. Mai 2014
17. Mai 2014
Wenn einem die Wochenzeitung schon zu hochfrequent ist…
10. Mai 2014
Wenn wir langfristige persönliche Pläne schmieden, dann tun wir das für einen Menschen, den wir eigentlich nicht kennen: unser zukünftiges Ich
22. April 2014
Der Geruch der ersten Regentropfen auf dem heißen Asphalt der Dorfstraße
4. April 2014
Für das weibliche Wohl ist gesorgt
24. März 2014
„Schneisen der Skepsis schlagen“
— Helmut Lethen in der Kulturzeit
2. März 2014
Die Neumondsichel, scharf wie ein Skalpel; man könnte einen dahergelaufenen Astronomen damit lobotomieren
1. März 2014
Villenlos
28. Februar 2014
„Unsentimental“ ist in diesem Fall wohl die erfrischend unsentimentale Umschreibung eines Kritikers dafür, dass eine Fernsehserie wahrscheinlich die gesamte US-Jahresproduktion an Filmblut verbraucht hat
22. Februar 2014
Was, wenn Allergien keine Abstoßungsreaktion des menschlichen Immunsystems wären, sondern umgekehrt eine Abstoßung der Natur in Richtung Mensch? Wenn also eigentlich Pflanzen ihrerseits signalisieren, dass sie unserer überdrüssig geworden sind und beginnen, uns aktiv auf Distanz zu bringen, in dem sie kollektiv den Ton der stofflichen Kommunikation mit uns verschärfen und dabei genau wissen, was sie tun…
28. Januar 2014
Asche zu Asche, Normstaub zu Normstaub
25. Januar 2014
Gestatten: Constable Lepie, Shadow-DOM-Inspector
22. Januar 2014
Es gibt zwei phänotypische Organisationsformen von Zusammenarbeit in einem Raum: Börsenparkett und Bibliothek — okamo is the latter
11. Januar 2014
Erinnerung an einen Lichtraum wie in einer James-Turrell-Installation, einen Himmelslichtraum und Wasserspiegellichtraum – und wir beide genau an der Grenzfläche der beiden Räume, aufeinander zuschwimmend
8. Januar 2014
Suppose it’a all about losing, not finding.
— Thomas Pynchon in Bleeding Edge
6. Januar 2014
Verlustbehaftet komprimierte Bilder des eigenen Lebens sind das eine – das verlustbehaftete Leben selbst ist das andere
4. Januar 2014
In den midneunziger Jahren wohnte ich in London der Sprengung von drei Wohnblöcken bei. Massenauflauf. Volksfeststimmung. Fliegende Händler. Kurz vor dem Beginn des Countdowns und der Auslösung der Zünder ruft der Sprengmeister, verstärkt über Lautsprecher, der Menge zu: See you all at the other side of the blast! Bis heute finde ich diese Gleichsetzung von Zeit mit der Idee eines Ortes faszinierend. Sich auf der anderen Seite eines Ereignisses wieder sehen; am selben Ort, aber nicht mehr als die selben; gewissermaßen andernorts auf der wehenden Landkarte der Zeit; als in Staub gehüllte Zeugen der Veränderung
1. Januar 2014
Die beste Beschreibung dessen, was das Internet ist, bleibt in meinem Augen nach wie vor das Motto von Ahoipolloi: Ein Füllhorn voller Füllhörner
29. Dezember 2013
Weiden, die auf Weiden stehen
27. Dezember 2013
Geben und Nehmen – Hingeben und Hinnehmen
26. Dezember 2013
Menschen wie Lichtungen