Bücher als freundliche Raumsonden, die Nachrichten aus den Tiefen der Referenzialität zu uns zurück funken, ohne dass wir sie persönlich losgeschickt hatten
22. Juli 2012
von Marcus
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22. Juli 2012
von Marcus
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Bücher als freundliche Raumsonden, die Nachrichten aus den Tiefen der Referenzialität zu uns zurück funken, ohne dass wir sie persönlich losgeschickt hatten
21. Juli 2012
von Marcus
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Lasst es uns machen wie er, der Pink Phink
21. Juli 2012
von Marcus
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Regular Expressions kommen mir wie einweg-verschlüsselte Botschaften vor: mit klarem Kopf gut zu formulieren, aber einmal hingeschrieben, nicht mehr zu verstehen
20. Juli 2012
von Marcus
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Zum Beispiel: Klarsichtetui oder Stülpdeckelbox
20. Juli 2012
von Marcus
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Reißzwecken in der Barfußzone
20. Juli 2012
von Marcus
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Phantasiebegabte Realisten mit leidenschaftlicher Gelassenheit
19. Juli 2012
von Marcus
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Oligarchenschleuder (Fahrzeug – existiert) Anglosaxonisierer (Apparat – existiert noch nicht)
18. Juli 2012
von Marcus
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In einer projektbasierten Arbeitswelt sollte man für sich immer wieder neu entscheiden, ob man die eigenen Perfektionismusimpulse innerhalb von Einzelprojekten auslebt oder diesen Impulsen eher über die Reihung vieler Projekte folgt bzw. wie man diese Zuteilung und Anwendung eigener Energie … Weiterlesen
17. Juli 2012
von Marcus
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— Goethe
16. Juli 2012
von Marcus
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Mein härtester Winter war ein Sommer in Berlin
15. Juli 2012
von Marcus
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I’m gonna bill Bill
14. Juli 2012
von Marcus
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Autonome Teilrepubliken eines Körpers
8. Juli 2012
von Marcus
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Blick aus dem Zugfenster: Franken – Big Sky Country
7. Juli 2012
von Marcus
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Ich träumte davon, nicht schlafen zu können, als mich der Wecker aus dem Schlaf reißt
7. Juli 2012
von Marcus
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Die Kühe liegen wie Schlachtschiffe in der aufgewühlten Wiese — E
7. Juli 2012
von Marcus
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Welche Wandlung widerfährt Erinnerung, wenn sie erzählt wird? Welche Gestalt hat ein Gedanke, bevor er zur Sprache kommt?
7. Juli 2012
von Marcus
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Unter anderem der Raum zwischen Körper und Kleidung, japanisch: Ma 間
3. Juli 2012
von Marcus
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Momentan interessiert mich das Uneigentliche. Das Eigentliche nicht. So wie man früher auf Parties vergeblich auf das Eigentliche wartete und dabei das entscheidend Schöne, das Uneigentliche unbemerkt an einem vorüberzog. Ich will Interviews mit Rainald Goetz und Alexander Kluge und … Weiterlesen
3. Juli 2012
von Marcus
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Ich habe manchmal das eindringliche Gefühl, durch Imitation einer typischen Geste eines vertrauten Menschen genau für die flüchtige Dauer dieser Bewegung mental in dessen Haut schlüpfen und die Welt durch seine Augen sehen zu können
2. Juli 2012
von Marcus
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Die Mutter im Supermarkt zum bellenden Kind: Thilo – muss ich dich draußen anleinen?